Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen”

Und bei all dem philanthropischen Geschiebe von Milliarden-Werten für einen Euro bleiben die Beschäftigten bei Karstadt auf der Strecke, und der deutsche Steuertrottel übernimmt jedes Mal die von den neuen 1-Euro-Eigentümern gemachten Milliarden-Schulden.

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Die Methode der “heiligen” Ausraubung Deutschlands. Die Karstadt-Kaufhaus-Kette dient erneut als Instrument zur weiteren Ausraubung der Deutschen und zur Vernichtung Tausender Existenzen!

Steinmetz BenkoDer österreichische Jungkriminelle [1] und Schulabbrecher René Benko, auch von der BRD-Politik hymnisch als globalistisches Talent gefeiert, vom österreichischen Wirtschaftsmagazin Trend sogar zum „Mann des Jahres 2011“ gekürt, bekam die Karstadt-Gruppe von dem jüdischen „Philanthropen“ Nicolas Berggruen für einen Euro „verkauft“.

„Der US-Finanzinvestor Nicolas Berggruen reicht die Kaufhäuser um einen symbolischen Euro weiter.“ [2] Warum wurde Benko beschenkt?

Ja, so sind sie halt, die jüdischen Philanthropen, sie wollen keinen unverdienten „Reibach“ machen. Da Berggruen damals für Karstadt auch nur einen Euro bezahlt hat, wollte er auch von Benko keine zwei Euro haben, das ist bei idealistischen Menschenfreunden so, wie Berggruen kürzlich zu verstehen gab. 

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